Im September 1912 zieht Hermann Hesse mit seiner Frau Maria und seinen drei Söhnen nach Bern. Die Zeit, die Hermann Hesse und seine Familie in Bern verbringen, ist eine Zeit der Wandlung. Es ist eine Zeit, in der die Wirren des 1. Weltkriegs, der Tod von Hesses Vater und die immer stärkere Gewissheit, dass Hesse seinem Leben als Familienvater nicht gewachsen ist, den Dichter an seine Grenzen bringen und eine Entscheidung von ihm verlangen.