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Kalender

26.03.2017 - 01.10.2017

  • Die Ausstellung zeigt Aquarelle der italienischen Künstlerin Dominique Fidanza unter ihrem Pseudonym Sighanda. Sie stehen im Dialog mit Hermann Hesses Texten und seinen Bildern aus dem Tessin, das er ab 1919 zu seiner Wahlheimat machte.

     

    Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“, die Hermann Hesse 1919 in Montagnola schrieb, ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Hier nutzt der Maler Klingsor fast gierig die Zeit des Sommers, die ihm noch verbleibt. Der Protagonist verbringt seine Tage und Nächte im Wechselspiel zwischen künstlerischer Inspiration und hedonischer Lebensfreude. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

     

    Sighandas Aquarelle sind eine Art Reisetagebuch. Sie nehmen Hesses Impressionen auf und stellen eine Verbindung zwischen seinen literarischen Beschreibungen und den von der Künstlerin nochmals bereisten Schauplätzen Klingsors her.

     

    Ausstellung in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola

    Hermann Hesse-Museum Calw
    Marktplatz 30
    Calw 75365

02.04.2017

  • Unter dem Thema "Hermann Hesse kennenlernen" - findet am Sonntag, 2. April 2017 um 16 Uhr eine Lesung in deutscher und italienischer Sprache statt.

     

    Uomo e fede

    Mensch und Glaube

    Manuela Cattaneo

    Morgan Powell

     

    Museo Hermann Hesse

    6926 Montagnola

    T. +41 91 9933770

    C. +41 79 4644482

    F. +41 91 9933772

    www.hessemontagnola.ch

    Museo Hermann Hesse Montagnola 6926

06.04.2017 - 09.04.2017

  • "Orte der Utopie“ ist das Thema der fünften Ausgabe des Literaturfestivals Eventi Letterari Monte Verità, das vom 6. bis 9. April 2017 auf dem legendären ‚Berg der Wahrheit‘ und am Seeufer in Ascona stattfindet. Der Monte Verità – ein Sehnsuchtsort, Ort der Philosophie, der Literatur, der Freiheit. Dieses Festival will die Tradition, die auch durch Hermann Hesse in die Welt kam, weiterführen.

    Zu den Festivalgästen der Eventi Letterari Monte Verità gehören die Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch, die Schriftsteller Christoph Ransmayr und Peter Stamm sowie der Journalist Frank A. Meyer, die italienischen Philologen und Autoren Luciano Canfora und Pietro de Marchi, der Bestsellerautor Alberto Manguel, der slowenische Schriftsteller Aleš Šteger sowie der Physiker und Astronaut Umberto Guidoni.

    Das Programm und weitere Informationen zu den Teilnehmern finden Interessenten auf der Homepage eventiletterari.swiss

    Ascona, Monte Verità

09.04.2017

  • Calw während der Gründerzeit. Gehen Sie bei dieser Kostümführung mit einer Zeitgenossin Hesses auf einen Spaziergang durch Calw. Lauschen Sie den Geschichten, wenn die Dame des ausgehenden 19. Jahrhunderts aus dem Nähkästchen plaudert. Erfahren Sie Spannendes über Marie Hesse, deren Söhne Hans und Hermann, den angesehenen Zeitgenossen von damals, den Bautätigkeiten und vieles mehr.

     

    Beginn 16:00 Uhr

    Kosten 5,00/erm. 3,00 Euro

    Rathaus, Marktplatz Calw 75365

09.04.2017 - 02.07.2017

  • Im Kunsthaus Apolda Avantgarde wird am Samstag, den 8. April, um 15 Uhr eine Hermann-Hesse-Ausstellung zum Thema "... aber das Malen ist wunderschön!" eröffnet. Die Bilderausstellung wird von 9. April bis 2. Juli 2017 jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen sein. Sie wurde von Günther Troll und Nadine Steinacker konzipiert und wird vom Kunstverein Apolda Avantgarde e.V. in Verbindung mit dem Kreis Weimarer Land und der Kreistadt Apolda veranstaltet. Die Schirmherrschaft hat Christine Schraner Burgener übernommen, die Schweizerische Botschafterin in Deutschland.

     

    Weitere Informationen:

    Kunsthaus Apolda Avantgarde

    Bahnhofstraße 42

    99510 Apolda

    Tel. 03644-515364

     

    www.kunsthausapolda.de

    info@kunsthausapolda.de

    Kunsthaus Apolda Avantgarde
    Bahnhofstraße 42
    Apolda 99510

10.04.2017

  • Lesung mit Hanspeter und Martin Siegenthaler: Mit ausgewählten Betrachtungen, Briefen und Gedichten lassen Hanspeter Siegenthaler und sein Sohn Martin Siegenthaler (Urenkel von Hermann Hesse) den Dichter und seine Liebe zur Natur lebendig werden.

     

    Begleitprogramm zur Ausstellung: Hermann Hesse „ ...aber das Malen ist wunderschön!“

     

    www.kunsthausapolda.de · info@kunsthausapolda.de

    Telefon: (03644) 515364 · Telefax: (03644) 515365

    Kunsthaus Apolda Avantgarde
    Bahnhofstraße 42
    Apolda 99510

15.04.2017

  • Es gibt nur ein einziges Haus, welches Hermann Hesse je selbst baute. Es wurde 1907 in Gaienhofen fertig gestellt und war bis 1912 der Wohnsitz der Familie. Dank privater Initiative und nach wechselvoller Geschichte konnte das Haus im Jahre 2004 endlich vor dem Verfall gerettet werden.

     

    Die stattliche Villa im Stil der Lebensreform im Hermann-Hesse-Weg 2 zeugt nach umfangreicher Sanierung innen wie außen vom Geist der damaligen Zeit, und von der für damalige Gaienhofener Verhältnisse außergewöhnlichen Wohnqualität. Auch Hesses Kachelofen im Studierzimmer, den er ausführlich in seinen Texten beschrieb, ist zusammen mit vielen anderen Details erhalten und sorgt für die besondere Atmosphäre des Hauses. Die Eigentümer ermöglichen nur im Rahmen dieser Führung einen Blick in die Räume und in die Privatwelt der Familie Hesse: Dabei steht nicht Hesse als Literat im Vordergrund, sondern die Lebens- und Wohnsituation.

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343
  • 1907 zog die Familie Hesse in Gaienhofen in das eigene Haus ein, nachdem sie zuvor einige Jahre in einem Bauernhaus zur Miete gewohnt hatte.

     

    In der Zeit bis 1912 legte Hermann Hesse auf dem Wiesengrund rund um sein Haus einen großen Selbstversorger-Garten mit Beeren, Gemüse und Obstbäumen sowie zahlreiche Blumenrabatten an. Es ist der erste und einzige Garten, den er von Grund auf selbst konzipierte und eigenhändig anlegte: Spätere Gärten in Bern oder Montagnola veränderte er lediglich.

     

    Diese Einzigartigkeit seines Gartens begründet die Rekonstruktion und Interpretation durch die jetzige Eigentümerin.

     

    Unter fachkundiger Führung wird nicht nur der nach Hesses eigenen Plänen wiederangelegte Nordgarten gezeigt und mit Hintergründen erläutert, sondern auch der wiederhergestellte Südgarten, der auch auf historischen Grundlagen basiert: Hier wachsen in traditionellen Beeten als kleine Sortenarche die alten Blumen- und Nutzpflanzen-Sorten, die schon in Hesses Garten zu finden waren. Das, was damals bewährt war, ist es oft auch heute noch.

     

    Beginn: 12:00 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343
  • Beginn: 18:30 Uhr

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926

16.04.2017

  • Es werden Gedichte und Prosatexte gelesen, die Zeugnis von Hermann Hesses Liebe zur klassischen Musik geben, die er als »Seele aller Künste« bezeichnete.

     

    Es lesen Antonio Ballerio (italienisch) und Graziella Rossi (deutsch). Musikalische Begleitung Nina Ulli (Violine).

     

    In deutscher und italienischer Sprache; Eintritt Fr. 15.-/ Fr. 10.-

     

    Beginn: 17:00 Uhr

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola
  • Die 35-jährige Mia heiratet den 26-jährigen Hermann Hesse und zieht mit ihm nach Gaienhofen, einen Ort, den sie selbst ausgewählt hat. Das bisher gewohnte städtische Umfeld ihrer Heimatstadt Basel tauscht sie ein gegen ein zurückgezogenes Leben auf dem Lande an der Seite Hermanns als Ehefrau und Mutter der drei Kinder. Wie geht sie mit diesen Umbrüchen um, was bewegt sie, wie verlief ihr Alltag, mit welchen Schwierigkeiten hatte sie zu kämpfen? Sehnsüchte, Freuden und Enttäuschungen werden im Rahmen einer Begehung ihres Zimmers und weiterer von ihr genutzter Räume als Erkenntnisse aus ihren Briefen an Hermann aus jener Zeit deutlich: Ein Frauenleben um 1900 im Schatten des begabten Mannes. Eine Führung von Frauen nicht nur für Frauen.

     

    Beginn: 10:30 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343
  • Im Zusammenhang mit der Zeit Hesses in Gaienhofen stoßen wir immer wieder auf die Epoche der Lebensreform. Was war das für eine Bewegung, welche Umbrüche fanden statt? Diese Zeit, die noch bis heute Auswirkungen zeitigt, beeinflusste alle Lebensbereiche: Veränderung in Architektur, Kunst, Ernährung, Gartenwirtschaft und Erziehung lassen sich am Leben von Hermann und Mia Hesse in ihrem Gaienhofener Haus nachvollziehen.

     

    Lernen Sie am Beispiel des Hesse-Hauses die architektonische Formen- und Farbsprache kennen, erfahren Sie etwas über die reformgeprägte Haushaltsführung der Familie, über Reformansätze im Garten, in der Kleidung, lassen Sie sich Gegenstände in der Formensprache jener Zeit in Hesses Haus zeigen: So gelingt es eher zu verstehen, was die junge Familie Hesse reizte, ein Leben in dieser damals abgelegenen Gegend am See zu führen.

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343

16.04.2017 - 01.02.2018

  • Der Dichter und Schriftsteller Hermann Hesse war ein grosser Liebhaber der klassischen Musik, die er als lebensbereichernde, ja notwendige Kunst betrachtete und als geliebte Ergänzung zur Welt des Wortes. Zu seinem Freundeskreis gehörten die drei Komponisten und Dirigenten Volkmar Andreae (1879-1962), von 1906 bis 1949 Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters in Zürich, Fritz Brun (1878-1959), von 1909 bis 1943 Chefdirigent des Berner Sinfonieorchesters, und Othmar Schoeck (1886-1957), einer der bekanntesten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die lebenslangen Freundschaften zwischen Hermann Hesse und diesen drei Musikern, die getragen wurden von persönlichen Begegnungen bei Konzerten, von gegenseitigen Besuchen, von ihrer Korrespondenz und gemeinsamen Reisen nach Italien sowie von der grossen gegenseitigen Wertschätzung, die sie – allesamt Künstler – für die Werke der jeweils anderen hegten. Die Ausstellung zeigt persönliche Dokumente dieser vier Künstler: Briefe, Fotografien, vertonte Gedichte Hermann Hesses, veröffentlichte Erinnerungen, gegenseitige Widmungen sowie Konzertplakate und Bildzeugnisse, die die Welt der klassischen Musik in Bern und Zürich der 1910er bis 1930er Jahre dokumentieren.

     

    Konzeption: Dr. Eva Zimmermann

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926

21.04.2017

  • Der Schauspieler Klaus Brückner hat besondere Gedichte, eher satirische Beispiele von Hesse, für diesen Abend ausgewählt. Die Musik des japanischen Gitarristen und Komponisten Suntaya Kobayashi wird den leichten Charakter des Angebots unterstreichen.

     

    Einlass: 20 Uhr

    Kosten: Vorverkauf 10 Euro, Abendkasse 13 Euro

     

    http://www.alzeyer-oberhaus.de/

     

     

     

     

    Alzeyer Oberhaus
    Spiessgasse 4
    Alzey 55232

29.04.2017

  • In diesem Programm lebt der junge Hermann Hesse in seiner schmachtenden Verliebtheit (Schumann „Ich sende einen Gruß wie Duft der Rosen“), in der frühen Erfahrung der eigenen Gebrochenheit (Hesse „wer Lieder singen will, darf keine Risse haben“), in der aufbrechenden Leidenschaft (Hesse „Erhitzt vom Wein mein Brausemut nach aller ungenoss`nen Lust begehrt“), und im trotzigen Aufbegehren (Schubert „Im Winde, im Sturme befahr ich den Fluss“). Dazu kommt eine Prise Mozart, den Hesse zutiefst verehrte (Cherubino „Voi que sapete“) und eine Erinnerung an J.S. Bachs Matthäuspassion, die Hesse in ihrer vollendeten Aussagekraft sein ganzes Leben hindurch begleitet hat (Arie „Buß und Reu“).

     

    Beginn: 17:00 Uhr

     

    www.kahngesaenge.de

    Hölderlinturm - Anlegestelle
    Bursagasse 6
    Tübingen 72070