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Calendar

26.03.2017 - 01.10.2017

  • Die Ausstellung zeigt Aquarelle der italienischen Künstlerin Dominique Fidanza unter ihrem Pseudonym Sighanda. Sie stehen im Dialog mit Hermann Hesses Texten und seinen Bildern aus dem Tessin, das er ab 1919 zu seiner Wahlheimat machte.

     

    Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“, die Hermann Hesse 1919 in Montagnola schrieb, ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Hier nutzt der Maler Klingsor fast gierig die Zeit des Sommers, die ihm noch verbleibt. Der Protagonist verbringt seine Tage und Nächte im Wechselspiel zwischen künstlerischer Inspiration und hedonischer Lebensfreude. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

     

    Sighandas Aquarelle sind eine Art Reisetagebuch. Sie nehmen Hesses Impressionen auf und stellen eine Verbindung zwischen seinen literarischen Beschreibungen und den von der Künstlerin nochmals bereisten Schauplätzen Klingsors her.

     

    Ausstellung in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola

    Hermann Hesse-Museum Calw
    Marktplatz 30
    Calw 75365

09.04.2017 - 02.07.2017

  • Im Kunsthaus Apolda Avantgarde wird am Samstag, den 8. April, um 15 Uhr eine Hermann-Hesse-Ausstellung zum Thema "... aber das Malen ist wunderschön!" eröffnet. Die Bilderausstellung wird von 9. April bis 2. Juli 2017 jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen sein. Sie wurde von Günther Troll und Nadine Steinacker konzipiert und wird vom Kunstverein Apolda Avantgarde e.V. in Verbindung mit dem Kreis Weimarer Land und der Kreistadt Apolda veranstaltet. Die Schirmherrschaft hat Christine Schraner Burgener übernommen, die Schweizerische Botschafterin in Deutschland.

     

    Weitere Informationen:

    Kunsthaus Apolda Avantgarde

    Bahnhofstraße 42

    99510 Apolda

    Tel. 03644-515364

     

    www.kunsthausapolda.de

    info@kunsthausapolda.de

    Kunsthaus Apolda Avantgarde
    Bahnhofstraße 42
    Apolda 99510

16.04.2017 - 01.02.2018

  • Der Dichter und Schriftsteller Hermann Hesse war ein grosser Liebhaber der klassischen Musik, die er als lebensbereichernde, ja notwendige Kunst betrachtete und als geliebte Ergänzung zur Welt des Wortes. Zu seinem Freundeskreis gehörten die drei Komponisten und Dirigenten Volkmar Andreae (1879-1962), von 1906 bis 1949 Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters in Zürich, Fritz Brun (1878-1959), von 1909 bis 1943 Chefdirigent des Berner Sinfonieorchesters, und Othmar Schoeck (1886-1957), einer der bekanntesten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die lebenslangen Freundschaften zwischen Hermann Hesse und diesen drei Musikern, die getragen wurden von persönlichen Begegnungen bei Konzerten, von gegenseitigen Besuchen, von ihrer Korrespondenz und gemeinsamen Reisen nach Italien sowie von der grossen gegenseitigen Wertschätzung, die sie – allesamt Künstler – für die Werke der jeweils anderen hegten. Die Ausstellung zeigt persönliche Dokumente dieser vier Künstler: Briefe, Fotografien, vertonte Gedichte Hermann Hesses, veröffentlichte Erinnerungen, gegenseitige Widmungen sowie Konzertplakate und Bildzeugnisse, die die Welt der klassischen Musik in Bern und Zürich der 1910er bis 1930er Jahre dokumentieren.

     

    Konzeption: Dr. Eva Zimmermann

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926

28.05.2017 - 03.09.2017

  • „Klingsors letzter Sommer“, die Geschichte eines sich in Rausch und fernöstlicher Gedankenwelt vollendenden Künstlers ist nahezu 100 Jahre alt und trotz dieser Zeitdistanz immer noch so lebendig, packend, widersprüchlich wie im Jahr ihres Entstehens.

     

    1919 ist Europa stigmatisiert von einem entsetzlichen Krieg, vom Zusammenbruch der alten Werte und Ordnungen. Für Hermann Hesse bedeutet dieses Jahr zugleich die Loslösung vom bürgerlichen Ehe- und Familienleben und den Umzug ins Tessin. Entgegen allen Klagen über die Einsamkeit und die ihn bedrückenden familiären Verhältnisse knüpft er rasch neue Kontakte und gewinnt Freunde. Sie bilden zusammen mit der Tessiner Landschaft die Folie zu seiner Novelle „Klingsors letzter Sommer“. Das Bekenntnis des Schriftstellers zum Wagnis eines radikalen Neubeginns einhergehend mit einem ekstatischen Lebensgefühl im Sommer 1919 führen zu einer expressiven Dichtung, die den Doppelklang des Ausdrucks bewirkt. Im Farbenrausch der Malerei und in einer neuen Kraft der Sprache zeigt sich für Hesse ein Akt der Befreiung. Er schreibt am 30.12.1919 an seine Gönnerin Mathilde Schwarzenbach: „Ich habe im Sinn, nochmals ganz von Neuem den Kampf mit der Form aufzunehmen, um für die neuen Inhalte, die ich zu sagen habe, den Ausdruck zu finden.“

     

    Die in ihrer Expressivität einmalige Erzählung veranlasste Heiner Hesse 1977, anlässlich des 100. Geburtstages seines Vaters, zu einer Sonderausgabe vom „Klingsor“ mit Aquarellen Hermann Hesses. Im Jahr 2000 erschien eine weitere bibliophile Ausgabe mit Illustrationen von Gunter Böhmer, der bereits 1940 am Schauplatz der Handlung zu Hesses Novelle malte und zeichnete. In der Ausstellung geht es zum einen um die Entstehung dieser beiden Buchausgaben, zum anderen um die Darstellung der Personen im „Klingsor“ und ihren leibhaftigen Entsprechungen im Freundeskreis Hermann Hesses. Aquarelle von Hermann Hesse und seinen Malerfreunden sowie Korrespondenzen, Fotografien und Schriften aus diesem Personenkreis verdeutlichen, wie eng hier Inhalt mit sprachlicher und bildnerischer Ausdruckskraft korrespondieren.

     

    http://www.hesse-museum-gaienhofen.de

    Hesse Museum Gaienhofen
    Kapellenstraße 8
    Gaienhofen 78343

17.06.2017 - 02.07.2017

  • Der Fotograf Pieter Jos van Limbergen zeigt eine Auswahl seiner Ausstellung „Wolken“ im Rahmen der Mitgliederausstellung des Künstlerforums Remagen Kunstkaufhaus.

     

    Nur wenige Dichter haben den Wolken, ihren wandlungsfähigen und mannigfaltigen Farb- und Formenspielen, so viel abgewinnen können wie Hermann Hesse. In zahlreichen Gedichten, Betrachtungen und Naturbeschreibungen vom Frühwerk des Peter Camenzind bis in die Altersprosa des Glasperlenspiels hat er den Zauber dieser Himmelserscheinungen darzustellen und zu deuten gewusst.

     

    Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Hesses schönsten Texten zum Thema „Wolken“, die Pieter Jos van Limbergen mit seinen Fotografien kombiniert hat.

     

    Öffnungszeiten zum LebensKunstMarkt:

    Samstag, 17. Juni 2017, 11 - 19 Uhr

    Sonntag, 18. Juni 2017, 11 - 18 Uhr

    danach: Samstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr

    www.kuefo-remagen.de

     

    Künstlerforum Remagen e.V, Villa Heros
    Kirchstraße 3
    Remagen 53424

24.06.2017 - 16.07.2017

  • Die Galerie "Die Schwarze Treppe" in Haigerloch zeigt aus Anlass von Hermann Hesses 140. Geburtstag und 55. Todestag in diesem Jahr sowie ihrem eigenen 45-jährigen Bestehen eine kleine Hesse-Sonderausstellung mit Aquarellen und Dokumenten aus einer Privatsammlung. Diese ist vom 25. Juni bis 16. Juli dienstags bis sonntags zwischen 14 bis 17 Uhr zu besichtigen.

     

    Bei der Ausstellungseröffnung am 24. Juni um 17 Uhr wird zur Einführung Dr. Lutz Hanssum sprechen, ein in Leningen (bei Kirchheim/Teck) lebender Großneffe Hermann Hesses. Die musikalische Umrahmung übernehmen Martina Hanssum (Gesang) und Matthias Schon (E-Piano).

     

    Parallel zeigt die Galerie eine Ausstellung von 90 von Künstlern der näheren und weiteren Umgebung aus den verschiedensten Materialien und mit vielfältigen Techniken gestalteten Lesezeichen.

     

    E-Mail: galerie@die-schwarze-treppe.de 

    Galerie "Die Schwarze Treppe"
    Hohenbergstr. 8
    Haigerloch 72401
    Phone: (07485) 1012

01.07.2017

02.07.2017

  • Unter dem Titel „Hermann Hesse kennenlernen“ findet in Montagnola die Sonntagslesung statt.

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    In deutscher und italienischer Sprache; Eintritt Fr. 8.50/Fr. 7.–

     

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926
  • Jung und Alt strahlen, schmunzeln und staunen, wenn das Power-Duo Nina & Maja singt und über die Bühne weht – begleitet von Gitarre und Percussion. Außerdem werden kulinarische Köstlichkeiten aus dem Tessin angeboten (im Preis enthalten). Eintritt 16,50 € (Um Voranmeldung wird gebeten!)

     

    Beginn: 19:00 Uhr

     

    Begleitprogramm zur Ausstellung: Hermann Hesse „ ...aber das Malen ist wunderschön!“

     

    www.kunsthausapolda.de · info@kunsthausapolda.de

    Telefon: (03644) 515364 · Telefax: (03644) 515365

    Kunsthaus Apolda Avantgarde Apolda 99510
  • Erfahren Sie mehr vom Calwer Stadtgarten und von den in Vergessenheit geratenen Geschichten des einstigen 1. Naturlehrpfads.

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    Kosten: 8,00 Euro

    Dauer: ca. 1,5 Std.

     

    Hermann Hesse-Museum Calw 75365
  • Vor genau 140 Jahren wurde Hermann Hesse in Calw geboren, der zu einem der weltweit bekanntesten Schriftsteller wurde. Calw war ihm Kinderheimat, Lausbubenrevier und Ort jugendlicher Krisen, bevor er als gereifter 18-Jähriger in die Welt hinausging. Diese Calwer Biografie Hermann Hesses möchte die Lesung mit Erinnerungen, Geschichten und Dokumenten veranschaulichen.

     

    Lesung: Annette Franziska Kühn und Oliver Mannel

    Musik: Rainer Hill (Violine), Krasimira Krasteva (Cello), Teruyoshi Shirata (Violine), Lorenz Unger (Viola)

     

    Beginn 19.30 Uhr

     

    Kloster Peter und Paul Hirsau, Marienkapelle Calw 75365
  • Hermann Hesse ist einer der meistgelesenen Autoren der deutschen Sprache. In seiner Heimatstadt erinnern viele Gebäude an den Nobelpreisträger und seine Erzählungen. „Calw ist die schönste Stadt von allen“, bekannte er einmal. Die Führung zeigt Stätten seines Lebens und Orte, die er in seinen Erzählungen so unnachahmlich beschrieben hat.

     

    Die Teilnehmerkarte der öffentlichen Führung berechtigt zum kostenlosen Besuch im Hermann Hesse Museum.

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 6,00/erm. 5,00 Euro, Führung und Museum

    Rathaus, Marktplatz Calw 75365

06.07.2017

  • Nach einer Einführung in die Gaienhofener Jahre von Hermann Hesse (1904 - 1912) begeben sich die Teilnehmer auf des Dichters Spuren in die von ihm so geliebte und inspirierende Natur. Die 1,5 bis 2,5 stündige Wanderung führt bei guter Witterung zu landschaftlich reizvollen Orten, die Hermann Hesse oft besucht hat. Unterwegs finden Lesungen von Texten und Gedichten statt. Je nach Dauer der Wanderung haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Besuch des Hesse Museum Gaienhofen oder zu einer Erfrischung in der Caféteria.

     

    Beginn: 14:15 Uhr

    Kosten: 8,00 €, 7,00 € mit Gästekarte

     

    Nur bei guter Witterung, Anmeldung erforderlich, 10-25 Teilnehmer

     

    http://www.hesse-museum-gaienhofen.de

    Hesse Museum Gaienhofen
    Kapellenstraße 8
    Gaienhofen 78343

07.07.2017

  • Zum Abschluss der Schauspielsaison bringen das „Theater und Orchester“ Hermann Hesses Steppenwolf in der Fassung von Joachim Lux auf die Bühne. Beginn ist um 19.30 Uhr.  

     

    Zum Inhalt

    Harry Haller ist der Steppenwolf: zerrissen zwischen seiner bürgerlichen und angepassten Seite und der animalischen, unangepassten, kultur- und sozialkritischen Seite, die ihn zum einsamen Wolf macht. Die zwei Seelen in seiner Brust sind für ihn nicht zwei Ausprägungen eines Charakters, sondern zerreißen seine Persönlichkeit tief im Inneren. In einer Stadt, wo er niemanden kennt, will er sich für einige Monate zurückziehen. Der Aufenthalt wird zu einer inneren Suche, zu einem Trip, zu einem verzweifelten Versuch, die sich abstoßenden Seiten aneinanderzukitten.

     

    Von Selbstmordgedanken getrieben, trifft er in einem Tanzlokal auf die junge Prostituierte Hermine, die eine merkwürdige Erinnerung an seinen Jugendfreund Herrmann auslöst. Immer weiter ziehen ihn die Gestalten der Nachtwelt an und eines Abends steckt ihm ein Unbekannter einen Zettel zu: „Heut nacht von vier Uhr an magisches Theater – nur für Verrückte – Eintritt kostet den Verstand. Nicht für jedermann. Hermine ist in der Hölle.“

     

    Mit dem inzwischen 90-jährigen Steppenwolf gibt die Regisseurin Bernadette Sonnenbichler ihr Heidelberg-Debüt. Sie inszeniert außerdem am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Nürnberg und als Hausregisseurin am Düsseldorfer Schauspielhaus.

     

    Direkt zum Ticketverkauf geht es: hier

    Infos zum Theater in Heidelberg gibt es: hier

     

    Regie: Bernadette Sonnenbichler

    Bühne: David Hohmann

    Kostüme: Tanja Kramberger

    Musik: Enik

    Video: Hannah Dörr

    Dramaturgie: Sonja Winkel

    Mit: Sheila Eckhardt, Katharina Quast, Raphael Gehrmann, Fabian Oehl, Marco Albrecht

    Theater und Orchester Heidelberg
    Theaterstraße 10
    Heidelberg 69117
  • „Gelegenheit macht Liebe“ heißt es im Volksmund. Und eine altbewährte Gelegenheit dafür sind Urlaubs- und Kurreisen. Die Literatur verdankt diesem Stoff zahlreiche

    schöne Erzählungen und Novellen. Auch Hermann Hesse hat hier einige amüsante Akzente hinzugefügt und lässt dabei Gerbersauer Bürger z. B. bis ins mondäne

    Kurbad Rapallo an der ligurischen Küste reisen ...

     

    Lesung: Luise Wunderlich und Rudolf Guckelsberger

    Musik: Andreas Hiller (10-saitige Gitarre) und Johannes Hustedt (Querflöte)

     

    Beginn: 19.30 Uhr

    Residenzsaal des Hotel Therme Teinach
    Otto-Neidhart-Allee 5
    Bad Teinach

08.07.2017

  • Öffentliche Führung im Hesse Museum Gaienhofen

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 7 €, ermäßigt 6 € p. Person, ab 6 Personen

     

    www.hesse-museum-gaienhofen.de

    Hesse Museum Gaienhofen
    Kapellenstraße 8
    Gaienhofen 78343
  • 1907 zog die Familie Hesse in Gaienhofen in das eigene Haus ein, nachdem sie zuvor einige Jahre in einem Bauernhaus zur Miete gewohnt hatte.

     

    In der Zeit bis 1912 legte Hermann Hesse auf dem Wiesengrund rund um sein Haus einen großen Selbstversorger-Garten mit Beeren, Gemüse und Obstbäumen sowie zahlreiche Blumenrabatten an. Es ist der erste und einzige Garten, den er von Grund auf selbst konzipierte und eigenhändig anlegte: Spätere Gärten in Bern oder Montagnola veränderte er lediglich.

     

    Diese Einzigartigkeit seines Gartens begründet die Rekonstruktion und Interpretation durch die jetzige Eigentümerin.

     

    Unter fachkundiger Führung wird nicht nur der nach Hesses eigenen Plänen wiederangelegte Nordgarten gezeigt und mit Hintergründen erläutert, sondern auch der wiederhergestellte Südgarten, der auch auf historischen Grundlagen basiert: Hier wachsen in traditionellen Beeten als kleine Sortenarche die alten Blumen- und Nutzpflanzen-Sorten, die schon in Hesses Garten zu finden waren. Das, was damals bewährt war, ist es oft auch heute noch.

     

    Beginn: 12:00 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343
  • Es gibt nur ein einziges Haus, welches Hermann Hesse je selbst baute. Es wurde 1907 in Gaienhofen fertig gestellt und war bis 1912 der Wohnsitz der Familie. Dank privater Initiative und nach wechselvoller Geschichte konnte das Haus im Jahre 2004 endlich vor dem Verfall gerettet werden.

     

    Die stattliche Villa im Stil der Lebensreform im Hermann-Hesse-Weg 2 zeugt nach umfangreicher Sanierung innen wie außen vom Geist der damaligen Zeit, und von der für damalige Gaienhofener Verhältnisse außergewöhnlichen Wohnqualität. Auch Hesses Kachelofen im Studierzimmer, den er ausführlich in seinen Texten beschrieb, ist zusammen mit vielen anderen Details erhalten und sorgt für die besondere Atmosphäre des Hauses. Die Eigentümer ermöglichen nur im Rahmen dieser Führung einen Blick in die Räume und in die Privatwelt der Familie Hesse: Dabei steht nicht Hesse als Literat im Vordergrund, sondern die Lebens- und Wohnsituation.

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343

09.07.2017

  • Unter dem Titel „Hermann Hesse kennenlernen“ findet in Montagnola die Sonntagslesung statt:

     

    “Liebe und Erinnerung“, Auszüge aus "Gedichte und eine Erzählung"

    Morgan Powell und Manuela Cattaneo

     

    “L’amore ricordato” Brani da "Poesie ed un racconto"

    Manuela Cattaneo e Morgan Powell

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    In deutscher und italienischer Sprache; Eintritt Fr. 8.50/Fr. 7.–

     

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926
  • Im Zusammenhang mit der Zeit Hesses in Gaienhofen stoßen wir immer wieder auf die Epoche der Lebensreform. Was war das für eine Bewegung, welche Umbrüche fanden statt? Diese Zeit, die noch bis heute Auswirkungen zeitigt, beeinflusste alle Lebensbereiche: Veränderung in Architektur, Kunst, Ernährung, Gartenwirtschaft und Erziehung lassen sich am Leben von Hermann und Mia Hesse in ihrem Gaienhofener Haus nachvollziehen.

     

    Lernen Sie am Beispiel des Hesse-Hauses die architektonische Formen- und Farbsprache kennen, erfahren Sie etwas über die reformgeprägte Haushaltsführung der Familie, über Reformansätze im Garten, in der Kleidung, lassen Sie sich Gegenstände in der Formensprache jener Zeit in Hesses Haus zeigen: So gelingt es eher zu verstehen, was die junge Familie Hesse reizte, ein Leben in dieser damals abgelegenen Gegend am See zu führen.

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343
  • Die 35-jährige Mia heiratet den 26-jährigen Hermann Hesse und zieht mit ihm nach Gaienhofen, einen Ort, den sie selbst ausgewählt hat. Das bisher gewohnte städtische Umfeld ihrer Heimatstadt Basel tauscht sie ein gegen ein zurückgezogenes Leben auf dem Lande an der Seite Hermanns als Ehefrau und Mutter der drei Kinder. Wie geht sie mit diesen Umbrüchen um, was bewegt sie, wie verlief ihr Alltag, mit welchen Schwierigkeiten hatte sie zu kämpfen? Sehnsüchte, Freuden und Enttäuschungen werden im Rahmen einer Begehung ihres Zimmers und weiterer von ihr genutzter Räume als Erkenntnisse aus ihren Briefen an Hermann aus jener Zeit deutlich: Ein Frauenleben um 1900 im Schatten des begabten Mannes. Eine Führung von Frauen nicht nur für Frauen.

     

    Beginn: 10:30 Uhr

    Kosten: 8 €

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343

11.07.2017

  • Zum Abschluss der Schauspielsaison bringen das „Theater und Orchester“ Hermann Hesses Steppenwolf in der Fassung von Joachim Lux auf die Bühne. Beginn ist um 19.30 Uhr.  

     

    Zum Inhalt

    Harry Haller ist der Steppenwolf: zerrissen zwischen seiner bürgerlichen und angepassten Seite und der animalischen, unangepassten, kultur- und sozialkritischen Seite, die ihn zum einsamen Wolf macht. Die zwei Seelen in seiner Brust sind für ihn nicht zwei Ausprägungen eines Charakters, sondern zerreißen seine Persönlichkeit tief im Inneren. In einer Stadt, wo er niemanden kennt, will er sich für einige Monate zurückziehen. Der Aufenthalt wird zu einer inneren Suche, zu einem Trip, zu einem verzweifelten Versuch, die sich abstoßenden Seiten aneinanderzukitten.

     

    Von Selbstmordgedanken getrieben, trifft er in einem Tanzlokal auf die junge Prostituierte Hermine, die eine merkwürdige Erinnerung an seinen Jugendfreund Herrmann auslöst. Immer weiter ziehen ihn die Gestalten der Nachtwelt an und eines Abends steckt ihm ein Unbekannter einen Zettel zu: „Heut nacht von vier Uhr an magisches Theater – nur für Verrückte – Eintritt kostet den Verstand. Nicht für jedermann. Hermine ist in der Hölle.“

     

    Mit dem inzwischen 90-jährigen Steppenwolf gibt die Regisseurin Bernadette Sonnenbichler ihr Heidelberg-Debüt. Sie inszeniert außerdem am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Nürnberg und als Hausregisseurin am Düsseldorfer Schauspielhaus.

     

    Direkt zum Ticketverkauf geht es: hier

    Infos zum Theater in Heidelberg gibt es: hier

     

    Regie: Bernadette Sonnenbichler

    Bühne: David Hohmann

    Kostüme: Tanja Kramberger

    Musik: Enik

    Video: Hannah Dörr

    Dramaturgie: Sonja Winkel

    Mit: Sheila Eckhardt, Katharina Quast, Raphael Gehrmann, Fabian Oehl, Marco Albrecht

    Theater und Orchester Heidelberg
    Theaterstraße 10
    Heidelberg 69117

14.07.2017

  • Das Leben ist ein Jahrmarkt der Eitelkeiten. Besonders in den oberen Schichten der Gesellschaft ist ein permanentes Intrigieren um Macht, Geld und Ansehen gang und gäbe. Aber auch die im Bodensatz der Gesellschaft Angekommenen sind nicht frei von solchen Verhaltensweisen, wie eine in diesem Milieu spielende Gerbersauer Geschichte zeigt, die das Thema mit Humor und ein wenig Satire abhandelt.

     

    Lesung: Ulrike Goetz und Rudolf Guckelsberger

    Musik: Gitarren-Duo Birgit Zacharias und Helmut Rauscher

     

    Beginn 19.30 Uhr

    Großer Saal im Landratsamt
    Vogteistraße 42
    Calw 75365

15.07.2017

16.07.2017

  • Unter dem Titel „Hermann Hesse kennenlernen“ findet in Montagnola die Sonntagslesung statt:

     

    “Taedium Vitae: es ist doch Leben”, Auszüge aus "Wer lieben kann"

    Marianne Niculescu und Lucilla Janssen

     

    “Taedium Vitae: almeno è vita” Brani da Sull'amore

    Lucilla Janssen e Marianne Niculescu

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    In deutscher und italienischer Sprache; Eintritt Fr. 8.50/Fr. 7.–

     

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926
  • Hermann Hesse schrieb über zwei Dutzend Erzählungen, in denen er Erinnerungen an seine Heimatstadt Calw verarbeitet hat. Er hat die Stadt darin meist „Gerbersau“ – die Aue der Gerber – genannt, nach den Gerbern, die zu seiner Jugend am Ufer der Nagold ihrem Handwerk nachgingen. Die Schauplätze vieler dieser Erzählungen sind so genau beschrieben, dass sie noch heute bei einem Gang durch die Calwer Altstadt nachvollzogen werden können.

     

    Literarischer Spaziergang mit Herbert Schnierle-Lutz

    Dauer: ca. 1,5 Stunden, Weg: ca. 1 Kilometer durch die Calwer Altstadt

    Beginn: 10 Uhr

    Marktplatz Calw, Brunnen beim Hesse-Geburtshaus Calw 75365
  • Hermann Hesse ist einer der meistgelesenen Autoren der deutschen Sprache. In seiner Heimatstadt erinnern viele Gebäude an den Nobelpreisträger und seine Erzählungen. „Calw ist die schönste Stadt von allen“, bekannte er einmal. Die Führung zeigt Stätten seines Lebens und Orte, die er in seinen Erzählungen so unnachahmlich beschrieben hat.

     

    Die Teilnehmerkarte der öffentlichen Führung berechtigt zum kostenlosen Besuch im Hermann Hesse Museum.

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 6,00/erm. 5,00 Euro, Führung und Museum

    Rathaus, Marktplatz Calw 75365

17.07.2017

  • Zum Abschluss der Schauspielsaison bringen das „Theater und Orchester“ Hermann Hesses Steppenwolf in der Fassung von Joachim Lux auf die Bühne. Premiere ist am Sonntag, 2. Juli um 19 Uhr. Beginn ist um 19.30 Uhr.  

     

    Zum Inhalt

    Harry Haller ist der Steppenwolf: zerrissen zwischen seiner bürgerlichen und angepassten Seite und der animalischen, unangepassten, kultur- und sozialkritischen Seite, die ihn zum einsamen Wolf macht. Die zwei Seelen in seiner Brust sind für ihn nicht zwei Ausprägungen eines Charakters, sondern zerreißen seine Persönlichkeit tief im Inneren. In einer Stadt, wo er niemanden kennt, will er sich für einige Monate zurückziehen. Der Aufenthalt wird zu einer inneren Suche, zu einem Trip, zu einem verzweifelten Versuch, die sich abstoßenden Seiten aneinanderzukitten.

     

    Von Selbstmordgedanken getrieben, trifft er in einem Tanzlokal auf die junge Prostituierte Hermine, die eine merkwürdige Erinnerung an seinen Jugendfreund Herrmann auslöst. Immer weiter ziehen ihn die Gestalten der Nachtwelt an und eines Abends steckt ihm ein Unbekannter einen Zettel zu: „Heut nacht von vier Uhr an magisches Theater – nur für Verrückte – Eintritt kostet den Verstand. Nicht für jedermann. Hermine ist in der Hölle.“

     

    Mit dem inzwischen 90-jährigen Steppenwolf gibt die Regisseurin Bernadette Sonnenbichler ihr Heidelberg-Debüt. Sie inszeniert außerdem am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Nürnberg und als Hausregisseurin am Düsseldorfer Schauspielhaus.

     

    Direkt zum Ticketverkauf geht es: hier

    Infos zum Theater in Heidelberg gibt es: hier

     

    Regie: Bernadette Sonnenbichler

    Bühne: David Hohmann

    Kostüme: Tanja Kramberger

    Musik: Enik

    Video: Hannah Dörr

    Dramaturgie: Sonja Winkel

    Mit: Sheila Eckhardt, Katharina Quast, Raphael Gehrmann, Fabian Oehl, Marco Albrecht

    Theater und Orchester Heidelberg
    Theaterstraße 10
    Heidelberg 69117

20.07.2017

  • Nach einer Einführung in die Gaienhofener Jahre von Hermann Hesse (1904 - 1912) begeben sich die Teilnehmer auf des Dichters Spuren in die von ihm so geliebte und inspirierende Natur. Die 1,5 bis 2,5 stündige Wanderung führt bei guter Witterung zu landschaftlich reizvollen Orten, die Hermann Hesse oft besucht hat. Unterwegs finden Lesungen von Texten und Gedichten statt. Je nach Dauer der Wanderung haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Besuch des Hesse Museum Gaienhofen oder zu einer Erfrischung in der Caféteria.

     

    Beginn: 14:15 Uhr

    Kosten: 8,00 €, 7,00 € mit Gästekarte

     

    Nur bei guter Witterung, Anmeldung erforderlich, 10-25 Teilnehmer

     

    http://www.hesse-museum-gaienhofen.de

    Hesse Museum Gaienhofen
    Kapellenstraße 8
    Gaienhofen 78343
  • 16:30 Uhr: Begrüßung durch Uwe Eisch, Bürgermeister der Gemeinde Gaienhofen

    und Dr. Ute Hübner , Leitung Hesse Museum Gaienhofen.

     

    17:00 Uhr:„Im Dialog mit Buddha und Laotse: Hermann Hesse - Bertolt Brecht“

    Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Dr. Karl-Josef Kuschel:

     

    Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, biographisch, literarisch und politisch: der „Einsiedler“ von Montagnola und große Romanautor Hermann Hesse und der Mann des revolutionären Theaters Bertolt Brecht. Doch in einem Punkt treffen sie sich: in ihrem lebendigen Interesse für die großen Überlieferungen Asiens wie sie sich u.a. in Figuren wie Buddha und Laotse spiegeln. Hesse hat mit „Siddhartha“ eine wirkmächtige „Buddha“-Dichtung geschrieben, sich aber schon hier mehr und mehr dem Taoismus Laotses geöffnet. Brecht hat zwei große Gedichte zu Buddha und Laotse hinterlassen: „Gleichnis des Buddha vom brennenden Haus“ und „Entstehung des Buches Taoteking“. Jeder der beiden Autoren hat einen je eigenen Dialog mit Buddha und Laotse geführt. Er kann noch heute in einer Zeit immer stärkerer Interdependenz von Lebensräumen Modelle von Kommunikation liefern und zu einer Auseinandersetzung mit Fragen von Interkulturalität und Interreligiosität herausfordern.

     

    Nach dem Eröffnungsvortrag wird ein Willkommensaperó angeboten.

     

    20:00 Uhr: Schriften politischer Zeiten. Zur implizit politischen Dimension in Hermann Hesses Spätwerk. Mit Johannes Waßmer, M. A:

     

    Hermann Hesses Spätwerk entsteht während des Aufkommens und der zwölfjährigen Herrschaft der Nationalsozialisten. Die Morgenlandfahrt wird kurz vor der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten, Das Glasperlenspiel kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht. Trotz dieses historischen Rahmens scheint die politische Dimension beider Werke für die erzählten Handlungen maßgeblich zu werden. Beide Texte kontrastieren vielmehr die Lebensrealität der Zeit, indem sie „die üble Gegenwart in eine überstandene Vergangenheit“ bannen. Dennoch findet sowohl in Das Glasperlenspiel als auch Die Morgenlandfahrt das implizit politische Schreiben des vermeintlich unpolitischen Schriftstellers Hermann Hesse Eingang. Denn Politik im Sinne der Angelegenheiten des Gemeinwohls und der Staatsführung wird in den erzählerischen Konstruktionen vergangener oder künftiger Zeiten sowie in der teils mehr fach gebrochenen Erzählstruktur thematisch.

     

    Information und Buchung:

    Kultur- und Gästebüro

    Tel +49 (0)7735 9999-123

    Fax +49 (0)7735 9999-200

     

    info@gaienhofen.de

    www.gaienhofen.de

     

    Gesamtpreis: 98,00 €, Einzelpreise 13-18 €

    Öffnungszeiten:

    Mo-Fr 8-12 und 13-16 Uhr, Sa 9-13 Uhr

    Bürgerhaus Gaienhofen Gaienhofen 78343

21.07.2017

  • Der Wanderer, der in dieser Geschichte zu einer mehrtägigen Fußreise aufbricht, lebt am Bodensee und sein Ziel ist seine Heimatstadt, wo eine unerledigte Liebesaffäre auf ihn wartet. Mit viel Kolorit wird seine allmähliche Annäherung an die frühere Heimat geschildert, bevor es schließlich in dem Städtchen, das deutliche Züge von Calw aufweist, zum bewegenden „Showdown“ kommt.

     

    Lesung: Anna Greiter und Benedikt Schregle

    Musik: Hesse-Quartett Manfred Holder (Violine), Wolfgang Brodbeck (Violine), Susanne Holder (Viola) und Beate Holder-Kerst (Violoncello)

     

    Beginn 19:30 Uhr

    Foyer der Sparkasse Pforzheim Calw
    Sparkassenplatz 1
    Calw 75365

22.07.2017

23.07.2017

  • Hermann Hesse ist einer der meistgelesenen Autoren der deutschen Sprache. In seiner Heimatstadt erinnern viele Gebäude an den Nobelpreisträger und seine Erzählungen. „Calw ist die schönste Stadt von allen“, bekannte er einmal. Die Führung zeigt Stätten seines Lebens und Orte, die er in seinen Erzählungen so unnachahmlich beschrieben hat.

     

    Die Teilnehmerkarte der öffentlichen Führung berechtigt zum kostenlosen Besuch im Hermann Hesse Museum.

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 6,00/erm. 5,00 Euro Führung und Museum

    Rathaus, Marktplatz Calw 75365
  • Wie sah es am Abend in „Gerbersau“ aus? Was hat man nach Feierabend gemacht? Aus Hermann Hesses „Gerbersauer Erzählungen“ ist einiges darüber zu erfahren. Diesen Spuren möchte der abendliche Spaziergang nachgehen. Es ist dabei gleichzeitig einiges zu erfahren über das Leben gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Calw, das Hesses Vorbild für sein Städtchen „Gerbersau“ war.

     

    Literarischer Spaziergang mit Herbert Schnierle-Lutz

    Dauer: ca. 1,5 Stunden, Weg: ca. 1 Kilometer durch die Calwer Altstadt

    Beginn: 19 Uhr

    Marktplatz Calw, Brunnen beim Hesse-Geburtshaus Calw 75365
  • Unter dem Titel „Hermann Hesse kennenlernen“ findet in Montagnola die Sonntagslesung statt:

     

    “Stadt“

    Edith Salmen und Manuela Cattaneo

     

    “Città”

    Manuela Cattaneo e Edith Salmen

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    In deutscher und italienischer Sprache; Eintritt Fr. 8.50/Fr. 7.–

     

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926

26.07.2017

  • Eva Eberweins neues Buch „Hermann Hesses Garten am Bodensee“ beschreibt eindrücklich die Geschichte und die Wiederauffindung von Hesses Garten in Gaienhofen. An einem lauen Abend können Sie sich auf die Spur von Hesses zeitlosen Gartenideen, der inneren und äußeren Bilder, Düfte und Stimmungen in seinem Garten begeben: Bei einem Apéritif moderiert Ilona Schönle zunächst in der Orangerie des Gartens die Lesung der Autorin aus ihrem Buch. Danach können Sie im Schein von Fackeln und Leuchten den stillen Garten begehen – vielleicht hören Sie die Eule, die zum Nachtflug startet oder die Nachtviole verströmt ihren betörenden Duft im Garten...

     

    Lesung: Eva Eberwein

    Moderation: Ilona Schönle

     

    Beginn: 20:00 Uhr

    Kosten: 15 €, inkl. Getränk

    Anmeldung: www.hermann-hesse-haus.de

     

    Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen
    Hermann-Hesse-Weg 2
    Gaienhofen 78343

28.07.2017

  • Der 17-jährige Hermann Hesse hatte nicht vor, Schlosser zu werden; trotzdem erfüllte sein 15-monatiges Praktikum 1894/95 in der Perrotschen Werkstatt seinen Zweck, indem es ihn stabilisierte. Die Beobachtungen und Erfahrungen, die er dabei in der Welt der Werkstätten machte, verarbeitete er später zu einer ganzen Reihe von Erzählungen mit verschiedenen thematischen Akzenten.

     

    Lesung: Ulrike Möller und Anja Haverland

    Musik: Steffen Haß (Klassisches Saxophon) und Volker Hill (Klavier)

     

    Beginn 19.30 Uhr

    Reservierung erbeten: Stadtinformation Calw, Tel 07051 167-399

     

     

    Werkstatt der Turmuhrenfabrik Perrot
    Breslauer Str. 1
    Calw-Heumaden 75365

29.07.2017

30.07.2017

  • Unter dem Titel „Hermann Hesse kennenlernen“ findet in Montagnola die Sonntagslesung statt:

     

    “Strand” Auszüge aus "Tessin"

    Morgan Powell und Lucilla Janssen

     

    “La spiaggia” Brani da Incanto e disincanto

    Lucilla Janssen e Morgan Powell

     

    Beginn: 16:00 Uhr

    In deutscher und italienischer Sprache; Eintritt Fr. 8.50/Fr. 7.–

     

    Museum Hermann Hesse Montagnola
    Ra Cürta 2
    Montagnola 6926
  • An der Nagold lernte Hermann Hesse schwimmen und angeln, fuhr auf Flößen ein Stück weit mit oder wanderte dem Ufer entlang. Die Radfahrt will das Tal aufdem schönen Radweg von Nagold über Wildberg, Talmühle, Kentheim, Calw, Hirsau und Bad Liebenzell bis nach Unterreichenbach auf Hesses Spuren erkunden. InCalw besteht Gelegenheit zum Vespern oder Mittagessen oder Besuch des Hesse Museums. Von Unterreichenbach kann mit der Bahn zurückgefahren werden.

     

    Veranstaltung mit Herbert Schnierle-Lutz

    Beginn: 10 Uhr

    Dauer: 6 bis 7 Stunden, Weg: ca. 45 Kilometer, weitgehend ebene Strecke

    Kosten: 19 Euro. Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 25 Personen) – Anmeldung unter Tel. 07051 167-399 bei der Stadtinformation Calw erforderlich!

    Bahnhof Nagold, mit Fahrrad Nagold 72202
  • Hermann Hesse ist einer der meistgelesenen Autoren der deutschen Sprache. In seiner Heimatstadt erinnern viele Gebäude an den Nobelpreisträger und seine Erzählungen. „Calw ist die schönste Stadt von allen“, bekannte er einmal. Die Führung zeigt Stätten seines Lebens und Orte, die er in seinen Erzählungen so unnachahmlich beschrieben hat.

     

    Die Teilnehmerkarte der öffentlichen Führung berechtigt zum kostenlosen Besuch im Hermann Hesse Museum.

     

    Beginn: 14:30 Uhr

    Kosten: 6,00/erm. 5,00 Euro, Führung und Museum

    Rathaus, Marktplatz Calw 75365