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Was wir tun

Die Internationale Hermann Hesse Gesellschaft greift die völkerverständigende Wirkung von Hesses Werk auf und unterstützt den interkulturellen Dialog. Von daher kooperiert sie mit bereits bestehenden Hesse-Gesellschaften in aller Welt, um mit ihnen gemeinsam im Leben und Werk Hermann Hesses neue Facetten zu entdecken, diese zu untersuchen sowie die Rezeption von Hesses Werken interkulturell zu vergleichen.

Wesentliches Ziel der Gesellschaft ist die ideelle und materielle Förderung der Auseinandersetzung mit Person und Werk Hermann Hesses, insbesondere die Pflege und die Förderung des interkulturellen Dialogs unter Anknüpfung an das Werk Hermann Hesses.

Dies wird u.a. verwirklicht durch

  • den interdisziplinären und internationalen Austausch von Forschungsergebnissen
  • Förderung der Verbreitung und des Verständnisses des Werks – die Veranstaltung von Vorträgen, Tagungen, Foren, Symposien, Kolloquien und Arbeitsgesprächen sowie Studienfahrten zu den und Studienaufenthalten an den Schauplätzen seines Lebens und Werkes
  • Spezielle Maßnahmen zur Förderung des Interesses und des Verständnisses des Werks in Schulen und Hochschulen
  • Initiierung und Unterstützung entsprechender wissenschaftlicher Projekte
  • Internationale Kooperationen
  • Förderung und Organisation von Ausstellungen
  • Unterstützung von und Informationsaustausch zwischen Hesse-Museen einschließlich der Förderung der museumspädagogischen Weiterentwicklungen.
  • Herausgabe von Jahrbüchern in denen Vorträge und Abhandlungen über Hermann Hesse veröffentlicht werden.
  • Verleihung des Preises der Internationalen Hermann Hesse Gesellschaft
  • Durchführung der Internationalen Hermann Hesse Kolloquien. Das Hermann Hesse Kolloquium wird seit 2013 im Wechsel von einem der Hesse-Orte Calw, Gaienhofen und Montagnola ausgerichtet.

Zitat der Woche

„Man kann leicht Freunde erwerben, ich habe es damit selten schwer gehabt, aber Freunde, von denen man nicht einseitig, sondern quasi rundherum gekannt und verstanden wird, sind kaum zu finden.“

Aus einem Brief Hesses vom Juli 1937 an Thomas Mann